Kulturpolitik aus 2010

FIFTITU% unterstützt die Initiative für einen Henriette-Haill-Park in Linz

Initiative für einen Henriette-Haill-Park in Linz

Im Zuge der Neugestaltung des Gevierts Landstraße-J.K.Vogel-Straße-Hessenplatz-Bismarckstraße wurde im Innenhofbereich ein öffentlich zugänglicher Park errichtet. Der bisher namenlose Park wird im Mai 2011 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Wir schlagen vor, diesen Park nach der Linzer Schriftstellerin Henriette Haill (1904-1996) zu benennen.

FIFTITU% / Offener Brief / Schade um die vertanen Möglichkeiten! (ARS 2010)

FIFTITU% - Offener Brief ergeht an Vbgm. Erich Watzl, Kulturdirektor Julius Stieber, die künstlerischen Leiter Gerfried Stocker und Wolfgang Winkler sowie an Pressevertreterinnen.

5. Oktober 2010

Im Rückblick auf die ARS Electronica 2010 erlaubt sich FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur ein kritisches Feedback, das wir unter folgender Überschrift zusammen fassen möchten:

Schade um die vertanen Möglichkeiten!

Stellungnahme zum Entwurf Künstlersozialversichterungs-Strukturgesetz (KSV-SG)

Linz, 13.8.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in Oberösterreich gibt zu dem Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz und
das Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetz geändert werden
(KünstlerInnensozialversicherungs-Strukturgesetz – KSV-SG) folgende Stellungnahme ab:

SO NICHT! LAND LIEFERT FÖRDERSKANDAL BEIM KUPF INNOVATIONSTOPF 2010!

Presseaussendung vom 28. Juli 2010

SO NICHT!
LAND LIEFERT FÖRDERSKANDAL BEIM KUPF INNOVATIONSTOPF 2010

Wir lassen uns das nicht gefallen und haben jetzt eine Petition für faire und transparente Fördergeldvergabe im Kulturland Oberösterreich ins Leben gerufen!
Hilf mit und werde aktiv! Bitte Petition unterschreiben und weiterleiten! (Petition - KUPF)

www.zumutungen.at

Offener Brief zum Frauenanteil beim Inntöne Festival 2010

25. Mai 2010

Gleich vorweg: Ein Festival wie die Inntöne, das seit 25 Jahren regionale Kulturarbeit sichtbar und erlebbar macht, ist ein wichtiger Garant für die Vielfalt der oberösterreichischen Kulturlandschaft.

Geschmälert, um nicht zu sagen zunichte gemacht, wird aber all dies, wenn das Festival bei seiner Jubiläumsausgabe sich offensichtlich daran macht gesellschaftliche Realitäten zu verleugnen.

Offener Brief zur Nachfolge in der Linzer Kulturdirektion

Presseaussendung am 25. März 2010

Die patriarchalen Netzwerke funktionieren.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Politik scheint es nicht wichtig zu sein, auf eine Ausgewogenheit der Geschlechter in den Führungsebenen hinzuarbeiten. Wie schon in unserem offenen Brief von Oktober 2009 dargelegt, hat sich die Statistik diesbezüglich nicht wesentlich gebessert. (21% Frauen)