Projekte & Artikel aus 2013

Jahresrückschau 2013

Wir freuen uns den FIFTITU%-Jahresrückblick 2013 mit diesem wunderbaren Plakat vorstellen zu dürfen: TA...TA...TA...TAAA...

Schwerpunkt der Arbeit von FIFTITU% ist, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen im Kunst- und Kulturbereich ein zusetzten.

FIFTITU% forderte wieder einmal mehr die Umsetzung versprochener Maßnahmen (Kulturleitbild OÖ, etc.) Diesbezüglich wurden folgende Schwerpunkte thematisiert: Kultureinrichtungen der öffentlichen Hand, Quoten in Institutionen, Förderungen/Förderberichte, Arbeitsbedingungen – Existenzsicherung, Sichtbarkeit von Künstler_innen. Offene Briefe, Feministische Grußkarten etc. gehörten mit zu den Maßnahmen.

Illustration: Janina Wegscheider

Grafik: Katharina Loidl

"Lost Territories? Frauen* im öffentlichen Raum."

Eine Intervention von Dagmar Höss im Auftrag von FIFTITU%
20. Oktober – 17. November 2013 im Stadtraum Linz und im Alten Rathaus

Das Projekt "Lost Territories? Frauen* im öffentlichen Raum." fragt nach der Sichtbarkeit von Frauen* und ihren Leistungen. Analyseebene dafür war der öffentliche Raum von Linz, vor allem Denkmäler und Straßennamen wurden auf die Repräsentation von Frauen* befragt. Temporäre Verhüllungen von prominent platzierten Denkmälern männlicher Protagonisten in Linz weisen gezielt auf eine mangelnde Sichtbarkeit der kulturellen Leistungen von Künstler_innen und Wissenschaftler_innen auch in der Gegenwart.

Bericht - Fahrende Händlerinnen des Aktivistischen Wissens!

Am Samstag, den 06. Juli 2013 lud FIFTITU% zur Donau-Schifffahrt ein.

Mit an Bord waren die Expert_innen: Marty Huber, Gin Müller und maiz + Reugee Protest Vienna.
Zu den Themen "Queerfeministische Strategien", "Aktivistische Techniken" und "Medien des selbstbestimmten Protetes" wurde angeregt diskutiert und Wissen ausgetauscht.

Wir als Organisatorinnen sind wieder wie letztes Jahr vom Erlebnis und den Ergebnissen begeistert!

Händlerinnen des Aktivistischen Wissens! vom Sa., 6. Juli 2013

lustvoll böse

Die ARGE „lustvoll böse“ ist ein Zusammenschluss von oberösterreichischen Kulturinitiativen, (Queer-)Feministinnen und (queer-)feministischen Männern.

Ziel der ARGE ist es patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen, die sich im öffentlichen Raum widerspiegeln, zu hinterfragen und sichtbar zu machen, sich derer zu be-/ermächtigen und sie performativ umzudeuten.

Inhaltliche Überlegungen/Ziele

patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen sichtbar machen, sich derer ermächtigen und sie performativ umdeuten
lustvoll böse sein
in den Regionen vernetzen & konspirative Zellen bilden

lustvoll böse sein