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Die männliche Gilde sehe sich vor!: Die österreichische Komponistin Maria Bach

Maria Bach ”„Die männliche Gilde sehe sich vor!” So urteilte der einflußreiche Musikkritiker Julius Korngold, als sich Maria Bach (1896-1978) im Jahre 1924 mit ihren ”„Narrenliedern” erstmals einem größeren Publikum vorstellte. Trotz bedeutender Erfolge in den zwanziger und dreißiger Jahren ist Maria Bach heute in Vergessenheit geraten, ihre Musik liegt ”„ungehört” in Archiven. Die durch umfangreiches Bildmaterial ergänzte Lebensbeschreibung gibt erstmals Einblick in die vielschichtige künstlerische Persönlichkeit dieser österreichischen Komponistin. Die dem Buch beigelegte CD stellt eines der farbenprächtigsten Orchesterwerke von Maria Bach, ”„Sil-houetten”, in einer aufregenden Interpretation der Mährischen Philharmonie unter Manfred Müssauer vor. Das ausführliche Werkverzeichnis weist u.a. auf vorhandenes Aufführungs-material hin. Gerda M. Eiselmair, geboren in Linz, studierte am Linzer Konservatorium, am Mozarteum Salzburg und an der Musikhochschule Wien; sie lebt als freiberufliche Sängerin in Wien.
Angaben zum Werk
Autor*in Gerda Eselmair
Verlag Löcker Verlag
Erscheinungsjahr 1996
Umfang 163 Seiten · Taschenbuch
Sprache Deutsch
ISBN 9783854092483
Praktisches
Vor Ort einsehbar & ausleihbarIn der FIFTITU%-Bibliothek, Domgasse 14, 4020 Linz — während der Öffnungszeiten.
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