Die Hälfte des Himmels: Chancen und Bedürfnisse kunstschaffender Frauen in Österreich
von Edith Almhofer, Gabriele Lang, Gabriele Schmied u. a.
¶BuchDie Hälfte des Himmels: Chancen und Bedürfnisse kunstschaffender Frauen in ÖsterreichEdith Almhofer, Gabriele Lang, Gabriele Schmied
er vorliegende Schlußbericht zur Studie ”„Die Hälfte des Himmels - Chancen und D Bedurfhise kunschafender Frauen in Osterreich” Fasst die Ergebnisse der von 1998 bis 1999 durchgeführten Untersuchung zusammen. Kapitel Il umreißt die Problemstellung und gibt einen knappen Überblick über den Forschungsstand. Das Kapitel III ”„Kunstförderung der öffentlichen und privaten Hand” illustriert in groben Zügen die Förderpraxis der öffentlichen Hand sowie die gegenwärtigen Trends im Kultursponsoring und vermittelt einen knappen Einblick in die Modelle der Kunstförderung der Niederlande und Schwedens. Teil IV ”„Die Qualität der Differenz” umfaßt den empirischen Teil der Untersuchung. Ausgewertet und interpretiert wurden die von der Projektgruppe zwischen November 1998 und Januar 1999 mittels Fragebogen erhobenen Daten. Teil IV ”„Die Notwendigkeit des Anderen” fasst die Ergebnisse der qualitativen Untersuchung zusammen. Basis dieser Analyse sind Tiefeninterviews, die vom Projektteam zwischen Oktober 1998 und Februar 1999 mit Kunstschaffenden aller Sparten und Richtungen in ganz Österreich geführt wurden. Viele haben bei der Erstellung der vorliegenden Studie geholfen. Ihnen allen, insbesondere den Künstlerinnen, die unserem Projekt viel Zeit und Aufmerksamkeit wid-meten, sei hiermit herzlich gedankt. Ein Dankeschön gilt auch allen Expertinnen, die sich Zeit und Muße nahmen, mit uns zu diskutieren. Namentlich möchte ich mich diesbezüglich bei Grete Großberger, Prof. Dr. Elena Ostleitner und Anna Thier bedanken. Aber auch der Rat und die Gesprächsbereitschaft meiner Freundinnen und meiner Familie war eine große Hilfestellung und tröstete manchmal über Widrigkeiten und unliebsame persönliche Erfahrungen geschlechtsspezifischer Diskriminierung, die mir im Lauf der Arbeit widerfuhren. Mein besonderer Dank gilt schließlich den engagierten Projektmitarbeiterinnen Gabriele Lang, Gabriele Schmied und Gabriela Tucek, sowie meiner unermüdlichen Assistentin Ricki Oelmack. Speziell bedanken möchte ich mich bei Manfred Elbert für die analytische Kritik und die geduldige Erörterung der komplexen Fragestellungen in vielen nächtlichen Diskussionen, die die Arbeit bereichert haben. Edith Almhofer, Mai 2000