Altes Rathaus

(a) typisch frau II

Zwischen Avantgarde und Katastrophe

Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Tagung am 4. November 2005, 11 – 21h

Altes Rathaus Linz, 4. Stock

Einladungskarte zu "A-TYPISCH FRAU II"

Künstlerinnen und Kulturarbeiterinnen sind von der gesamtgesellschaftlichen Flexibilisierung und Prekarisierung besonders betroffen. Arbeit im Kunst- und Kulturbereich ist gekennzeichnet von einem hohen Maß an Identifikation mit dem eigenen Tun, gleichzeitig aber auch von einem immer massiver werdenden Ausschluss aus dem Netz sozialer Sicherheit. Die neoliberale Zurichtung der Gesellschaft findet in Kunst und Kultur ein bereitwilliges Experimentierfeld.

Veranstaltungstyp:

Radio Kupf: Interview zu "a-typisch frau II

27. September 2005 - a-typisch frau II / zwischen avantgarde und katastrophe

Radio Kupf gibt eine Vorabinfo und einen Überblick zur Tagung am 4. November 2005 im Alten Rathaus Linz. Ein theoretischer Input stammt von Juliane Alton (Geschäftsführerin der IG Kultur Vorarlberg), außerdem kommt Ursula Kolar-Hofstätter (Vorstandsfrau FIFTITU%), Hauptveranwortliche des Projektes, zu Wort.

Veranstaltungstyp:

Verborgene Frauen

Veranstaltungsreihe März 2004

Künstlerisches Schaffen von Frauen unter männlichem Pseudonym

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "echtfalsch" stellte FIFTITU% Frauen aus Literatur, Musik, Bildender Kunst und Wissenschaft vor, die unter einem männlichen Pseudonym gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten.

Unter dem Titel "Verborgene Frauen" wurden Lebensläufe und Arbeiten dieser Künstlerinnen präsentiert, deren Werke unter einem männlichen Pseudonym veröffentlicht oder gar von Brüdern, Ehemännern und falschen Freunden vereinnahmt wurden.

Veranstaltungstyp:

(a) typisch frau I

Zwischen allen Stühlen

Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Tagung am 4. Mai 2002, 10 – 21h

Altes Rathaus Linz, 4. Stock<7b>

  • Geringfügig beschäftigt?
  • Werkvertrag?
  • Freier Dienstvertrag?
  • Gewerbeschein?
  • KünstlerInnenversicherung?
  • Was ist für wen am besten?
  • Wie schauen diese "wenig regulierten" Vertragsverhältnissen steuerlich und rechtlich aus?
  • Welche Fallen und welche Möglichkeiten gibt es?

Eine Menge an Fragen, die auch von Künstlerinnen, Kulturarbeiterinnen und Kulturvermittlerinnen immer häufiger gestellt werden. Diese Tagung bietet Antworten kompetenter Expertinnen dazu.

Veranstaltungstyp: