Johanna Schaffer

FIFTV 2011 - Verstörung, Wirklichkeit, Parodie

Beiträge aus der Veranstaltungreihe „Wir sind gleich, aber manche sind gleicher“:
„Wirklichkeit schafft Sprache – schafft Sprache Wirklichkeit“ (Vortrag mit Andrea Petz)
„Speech-Less“ (Spoken Word mit Njideka Stephanie Iroh aka NJ)
„Antidiskriminatorische Bildproduktion in der Kunst- und Kulturarbeit“ (Vortrag mit Johanna Schaffer)
"Strategien kritisch-künstlerischer Praxen" (Workshop mit Iris Borovčnik und Marissa Lobô)

Veranstaltungstyp:

FIFTV - „Wir sind nicht gleich, aber manche sind gleicher / 2“

In der folgenden Sendung werden Beiträge aus der Veranstaltungreihe „Wir sind gleich, aber manche sind gleicher“ gezeigt:

  • „Wirklichkeit schafft Sprache – schafft Sprache Wirklichkeit“ (Vortrag mit Andrea Petz)
  • „Speech-Less“ (Spoken Word mit Njideka Stephanie Iroh aka NJ)
  • „Antidiskriminatorische Bildproduktion in der Kunst- und Kulturarbeit“ (Vortrag mit Johanna Schaffer)
  • "Strategien kritisch-künstlerischer Praxen" (Workshop mit Iris Borovčnik und Marissa Lobô)

Veranstaltungstyp:

Bilder diskriminieren. Diskriminieren Bilder?

FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ lädt ein zu:
„Bildpolitiken und Gleichstellungsziele"
Antidiskriminatorische Bildproduktion in der Kunst- und Kulturarbeit

Vortrag und Diskussion mit Johanna Schaffer

Anhand von Bildbeispielen wird diskutiert, wie Bilder Diskriminierungen/Minorisierungen herstellen und wie eine bewußte Bildpolitik dies verändern kann.

Dolmetschung in die Gebärdensprache: Emilia Racz

Kosten: Eintritt frei
Ort: Architekturforum Oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz (barrierefrei)

Diese Veranstaltung gehört zu Teil 3 der 3-teiligen Veranstaltungsreihe „Wir sind nicht gleich, aber manche sind gleicher“

Veranstaltungstyp:

Bericht einer Teilnehmerin

2011 standen bei FIFTITU% Gleichstellungpolitiken im Zentrum. Das FIFTITU%-Jahresprogramm mit dem Motto “Wir sind nicht alle gleich, aber manche sind gleicher” lief im afo – Architekturzentrum OÖ aus. In der letzten Veranstaltungsreihe ging es inhaltlich um Queerversity, Bildpolitiken und künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum.
Ein subjektiver Bericht.

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