Ermächtigung, Philosophie und Sprache

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„in memoriam GABRIELE HEIDECKER“

Am 14. April 2008 verstarb Gabriele Heidecker mit 47 Jahren. Gabriele Heidecker wurde 1961 in Linz geboren. 13 Jahre arbeitete sie als Vermessungstechnikerin, studierte dann in den 90er Jahren an der Kunstuniversität Linz Architektur. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stand der Raum – im besonderen der öffentlich Raum – als kulturelle Konfiguration sozialer Beziehungen. Gabriele Heidecker realisierte zahlreiche Projekte von public arts und Kuratorinnentätigkeit bis hin zu Bauvorhaben, Architekturkonzepten und –vermittlung. Ihr Lebensweg war gekennzeichnet durch stetiges Engagement für kultur- und frauenpolitische Themen.

 

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8. Marz in Linz - Feminismus&Krawall!

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Am 7. Februar 2014 hat im Autonomen Zentrum Linz ein Vortrag von Judith Goetz mit dem Titel „Das rechtsextreme Geschlecht“ stattgefunden. In dem Vortrag hat die Literatur- und Politikwissenschafterin, Judith Goetz, aufgezeigt wie Männlichkeit und Weiblichkeit in der extremen Rechten hierzulande verhandelt werden und wie sich Frauenbilder und „weibliche“ Aktionsformen entwickelt haben. Goetz betonte, dass die Präsenz von Frauen stabilisierend auf die rechte Szene wirkt, weil sie gleichzeitig nicht nur nach Außen das Image verbessern, sondern auch den Eingang in zivilgesellschaftliche Bereiche wie Elternbeiräte, Vereine etc. erleichtern.

 

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52 Radiominuten - Jänner 2014

Am 16. und 17. Jänner fand im Posthof das Symposion „Feministische Perspektiven. Standortbestimmungen und Zukunftsvisionen“ statt. Veranstaltet wurde es von FIFTITU% und Posthof. Es versammelte aktuelle Positionen, die eine Vielfalt feministischen Denkens sichtbar machen und anregen, die Grenzen des eigenen Denkens zu überschreiten. Referent_innen des Symposium am 16. und 17. Jänner waren: Sibylle Hamann, Julya Rabinowich, Sonja Eismann, Persson Perry Baumgartinger, Cornelia Travnicek, Seyran Ateş und Rúbia Salgado. Moderation: Beate Hausbichler vin diestandard.at. In der heutige Sendung ist ein kurzer Rückblick der Veranstaltung zu hören.

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Feministische Perspektiven in der Sexarbeit


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Am 4. November 2013 hat das Autonome Frauenzentrum zu einer Diskuthek zum Thema Sexarbeit eingeladen. "Legal, Illegal oder ganz egal?" war die initiirte Frage an Vertreterinnen des Wiener Vereins »Feministischer Diskurs« mit Aktivistinnen von maiz, dem Autonomen Zentrum von und für Migrantinnen in Linz. Sie haben sich beschäftigt mit Fragen wie:

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FIFTITU% hat 15 Jahre geschafft!

Wir sind in sprudelnder Feierlaune: Autorin Julya Rabinovic ist Preisträgerin des Marianne von Willemer-Preis, The Empress Club hat Feral is Kinky zu einer pre-concert-lecture geladen, ein Film über Feminismus wurde released und FIFTITU% wird 15 Jahre alt. Glamourös der Oktober!

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Am Donnerstag  dem 24. Oktober hat in Alten Rathaus die Verleihung des Marianne von Willemer Preis stattgefunden. Der Frauen.Litheratur. Der Marianne von Willemer-Preis versteht sich als Auszeichnung hochwertiger Arbeiten von Literatinnen und soll Frauen beim Fußfassen in der heimischen Literaturszene unterstützen.

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Wen wählen wir? queerfeministische Musik!

Am 6. September diskutierten die Wahlwerbenden Parteien zum Thema »Was versprechen die Parteien den Frauen? – Was versprechen sich die Frauen von den Parteien?« in der Kunstuniversität Linz.
Eingeladen hat die Diskuthek des Autonomen Frauenzentrum. Was dabei heraus gekommen ist haben wir in einem Beitrag zusammengefasst.

Auch diskutiert wurde zu queerfeministischer Musik in Österreich. Radio FRO hat am 14. September im Rahmen von Willis Musikmarkt dazu eingeladen.
Christina Nemec, Birgit Michlmayr, Ulrike Mayer und Valarie Serbest als Moderatorin haben sich über Chauvinismus des Musikbetriebs, aber auch über gegenläufige Tendenzen unterhalten.

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