Tagung

Break it Down

aufgequeerlt

Wir haben Anfang Dezember die 4. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung unter dem Titel UN|GLEICHHEITEN REVISITED – Konzeptionen und Interventionen kritischer Geschlechterforschung besucht. Neben zahreichen Referent*innen hat auch Nikita Dhawan, Professorin für Politische Theorie an der Universität Innsbruck, vorgetragen. Wir hören einen Mitschnitt aus ihrem Vortrag »Transnational Justice and Gendered Vulnerability: Feminist Politics and (Im)possible Solidarities«. Dieser Beitrag ist in englischer Sprache.

Veranstaltungstyp:

UN | GLEICHHEITEN REVISITED

4. JAHRESTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERFORSCHUNG ÖGGF
1.– 3. Dezember 2016, Johannes Kepler Universität Linz & Kunstuniversität Linz
Keynotes: Stephanie Seguino (University of Vermont), Nikita Dhawan (Universität Innsbruck)

Veranstaltungstyp:

Kicking Images – Bilderpolitiken / sexualisierte Gewalt / Interventionen

6. bis 8. Mai 2015 Aula, Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 8

Bilder von sexualisierter Gewalt sind in fast allen Medien präsent und umgeben uns alltäglich. Sie stellen einen Teil des politischen Raums dar, sodass die Frage, wie mit Bildern sexualisierter Gewalt regiert wird, höchst brisant ist. Im Rahmen der Tagung soll die Visualisierung sexualisierter Gewalt disziplinenübergreifend diskutiert werden. Unter Bezugnahme auf queer-feministische Re/Präsentationspolitiken soll explizit in die Produktion künftiger Vorstellungs/Bilder von sexualisierter Gewalt eingegriffen werden.

Veranstaltungstyp:

Präsentationen 2006

Auch 2006 gab es wieder eine Reihe von Anfragen und Einladungen von Tagungen und Podiumsdiskussionen, FIFTITU% als Vernetzungsstelle zu präsentieren und deren Projekte und Inhalte zu vermitteln.

(a) typisch frau II

Zwischen Avantgarde und Katastrophe

Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Tagung am 4. November 2005, 11 – 21h

Altes Rathaus Linz, 4. Stock

Einladungskarte zu "A-TYPISCH FRAU II"

Künstlerinnen und Kulturarbeiterinnen sind von der gesamtgesellschaftlichen Flexibilisierung und Prekarisierung besonders betroffen. Arbeit im Kunst- und Kulturbereich ist gekennzeichnet von einem hohen Maß an Identifikation mit dem eigenen Tun, gleichzeitig aber auch von einem immer massiver werdenden Ausschluss aus dem Netz sozialer Sicherheit. Die neoliberale Zurichtung der Gesellschaft findet in Kunst und Kultur ein bereitwilliges Experimentierfeld.

Veranstaltungstyp:

Radio Kupf: Interview zu "a-typisch frau II

27. September 2005 - a-typisch frau II / zwischen avantgarde und katastrophe

Radio Kupf gibt eine Vorabinfo und einen Überblick zur Tagung am 4. November 2005 im Alten Rathaus Linz. Ein theoretischer Input stammt von Juliane Alton (Geschäftsführerin der IG Kultur Vorarlberg), außerdem kommt Ursula Kolar-Hofstätter (Vorstandsfrau FIFTITU%), Hauptveranwortliche des Projektes, zu Wort.

Veranstaltungstyp:

(a) typisch frau I

Zwischen allen Stühlen

Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Tagung am 4. Mai 2002, 10 – 21h

Altes Rathaus Linz, 4. Stock<7b>

  • Geringfügig beschäftigt?
  • Werkvertrag?
  • Freier Dienstvertrag?
  • Gewerbeschein?
  • KünstlerInnenversicherung?
  • Was ist für wen am besten?
  • Wie schauen diese "wenig regulierten" Vertragsverhältnissen steuerlich und rechtlich aus?
  • Welche Fallen und welche Möglichkeiten gibt es?

Eine Menge an Fragen, die auch von Künstlerinnen, Kulturarbeiterinnen und Kulturvermittlerinnen immer häufiger gestellt werden. Diese Tagung bietet Antworten kompetenter Expertinnen dazu.

Veranstaltungstyp: