Michaela Schoissengeier

10. Todestag von Gabriele Heidecker

Wie Erinnerung sich zu Kunst verwandelt

Zum 10. Todestag am 14. April von Gabriele Heidecker:
Sie war Gründungsmitglied und langjährige Obfrau von FIFTITU% und sagte einmal, dass Frauen-Netzwerke ganz wesentlich für sie wären. Sie würden ihr zu einem guten Teil durchs Leben helfen."Sie tragen einen irgendwie." (GH)

Wir empfehlen ♥ 
X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss präsentiert in memoriam GABRIELE HEIDECKER – zum 10. Todestag: KÜNSTLERIN / ARCHITEKTIN / frauenkulturpolitische AKTIVISTIN

Sendetermin: FREITAG, 13. April 2018 | 19.00 - 20.00 Uhr

An- Nachhörbar unter: https://cba.fro.at/372323

Inter*Trans*Themenabend Linz

Inter*Trans*Themenabend Linz @ Moviemento Kino (OK Platz 1, 4020 Linz)

Was oft schon vor der Geburt beginnt, ist die Frage nach unserem Geschlecht. Wir entscheiden ständig zwischen männlich und weiblich, egal ob wir eine Kundenkarte beantragen, eine Pizza bestellen oder einfach nur aufs Klo gehen. Was ist, wenn das mit dem Geschlecht nicht so eindeutig ist?

Veranstaltungstyp:

Coming to Power

häferlguckerin

Ein Kommentar von Michaela Schoissengeier zu dem Kriterien für ein Stipendieum in der Höhe von 3000€. Die Mannagetta-Stiftung vergibt 20 Stipendien also nur an Männer mit österreichischen Staatsbürgerschaft, römisch katholisch Religionsbekenntnis und die Eltern müssen in Niederösterreich leben.

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aufgequeerlt

Veranstaltungstyp:

Für was bin ich herausgekommen?

Erinnerungen von österreichischen Überlebenden des Frauen- Konzentrationslagers

Wege nach Ravensbrück eine Ausstellung der besonderen Art

März 2000, Michaela Schoissengeier

„und wer uns sieht, sieht die furchen, die das leid uns in das antlitz geschrieben, sieht spuren von körper- und seelenqualen, die uns ein bleibendes mal geblieben. Und wer uns sieht, sieht den zorn, der hell in unseren augen blitzt, sieht den jauchzenden freiheitsjubel, der ganz unsere herzen besitzt. Und dann reihen wir uns ein, in die letzte große kolonne, dann heißt es zum letzten male: vorwärts marsch! Und jetzt führt der weg zum licht und zur sonne.„

werkraum.gender

Teilnahme am Symposium des Kulturamts der Stadt München

29. September 2001

Für FIFTITU% nahmen am Symposium
„Werk-Raum Gender" Geschlechterdifferenz in Kunst und Kultur
im Literaturhaus München veranstaltet vom Kulturamt der Stadt München am 29.September 2001, 14.00 bis 22.00 Uhr Michaela Schoissengeier und Andrea Mayer-Edoloeyi teil.

Kunstorte in Genderperspektive

"Kunstorte in Genderperspektive", 5. - 8. September 2001 in Bielefeld (BRD)

Bericht von Michaela Schoissengeier über die Teilnahme am Expertinnen-Workshop

Der Workshop hatte die Idee, zum Austausch zwischen bildenden Künstlerinnen, Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturarbeiterinnen aus Mittel- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika und Südafrika beizutragen und die Voraussetzungen für ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Arbeitssituation bildender Künstlerinnen in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten zu schaffen.

fiftitu % sind mehr als forty % oder ?!

März 1999 Michaela Schoissengeier

Lassen wir unser geschärftes auge über etablierten, renommierten kunsteinrichtungen schweifen, winkt uns das programm eher sehr einseitig entgegen – nicht das programm an und für sich, nein ganz im gegenteil! Meine kritik gehört den auswählenden (meistens) männern. Beim ersten hinschauen schauts so aus als haben nur künstler das schreiben, malen, fotografieren und vorallem das sagen. Auf meine frage an einen herrn der eine fachtagung organisiert hat, wo keine frau am podium, keine referentin und keine preisträgerin zu sehen war, außer 2/3 frauen im publikum und die fleißigen damen an der kassa, war die antwort: auf das soll ich auch noch schau`n!