Sexismus

#metoo erreicht OÖ

Uups, den*die kenne ich ja. 
Wurde dazu schon was veröffentlicht? 
Ich hab die Geschichte ja auch nur gehört. 
Gibt es überhaupt eine sexuelle Komponente? 
Hat die Betroffene selbst darüber berichtet? 
Mir hat davon noch nie jemand erzählt. 
Naja, ich fand sein Verhalten schon des öfteren mehr als unangebracht und grenzüberschreitend. 

Sollen wir da jetzt nachfragen? 
Wem glauben wir? 
Personalisierte Anschuldigungen bringen uns ja irgendwie nicht weiter. Wollen wir echt Kolleg*innen anpatzen? 
Wir sollten den Diskurs auf struktureller Ebene führen.

Aktivistisches Wissen: selbstbestimmter Protest

Anfang Juli lud FIFTITU% zum zweiten Mal zu einer feministischen Schifffahrt auf der Donau. Die "Fahrenden Händler_innen" trafen sich zum Thema aktivistisches Wissens. Es diskutierten Marty Huber, Gin Müller und Aktivist_innen von maiz gemeinsam mit Aktivist_innen des Refugee Camp Vienna. Mit-Reisende waren ebenfalls eingeladen Wissen zu sammeln, zu (ver)handeln und zu tauschen. Es standen drei Themenbereiche zur Auswahl: "aktivistische Techniken", "Queerfeministische Strategien" und "Medien des selbstbestimmten Protestes". Zu hören der zweite Teil der vorab sattgefundenen Diskussionsrunde bei dortTV. Unter der Moderation von Roswitha Kröll kamen folgende Aktivist_innen zu Wort: Tanja Araujo, Marty Huber, Marissa Lobo, Gin Müller and Xhejlane Rexhepi.

Veranstaltungstyp:

Unsichtbares Theater

Widerstand an den Badestränden Oberösterreichs

Juli 2000 in Freistadt, Steyr, Wels, Linz und Traun

Pressetext

Performance-Künstlerinnen verpassen Denkzettel

"Unsichtbares Theater" gegen Rassismus und Sexismus am Badestrand

Die engagierten Aktivistinnen des oberösterreichischen Vereins FIFTITU% - zur Förderung von Kunst und Kultur von Frauen - lassen sich von der heurigen Jahrhunderthitze nicht lahmlegen und haben umgehend reagiert.