Ausstellung

Erzähl uns Linz - FIFTITU% nimmt mit Helga teil

Erzähl uns Linz! sucht und sammelt Stadtgeschichten. FIFTITU% beteiligt sich mit Helga, einer Goldhaubenträgerin aus der Wachau, die über Umwege bei FIFTITU% gelandet ist und seither vom Postpatriachat träumt.

Zu sehen im Nordico Linz bis einschließlich 26. August 2012.
www.nordico.at/de/66_378.htm

Da kommt ein Schiff aus der Wachau, mit Helga an Bord. Sie steigt in Linz aus, sieht sich um und will nicht mehr zurück.

Ausstellung „Verborgene Frauen" zum Verleih

FIFTITU% bietet die Ausstellung „Verborgene Frauen" zum Verleih an:

Mit dem Projekt „Verborgene Frauen“ werden Künstlerinnen aus Literatur, Musik und Bildender Kunst vorgestellt, die unter einem männlichen Pseudonym gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten.

Die Gründe für Künstlerinnen, zu einem männlichen Pseudonym zu greifen, sind dabei so vielfältig wie vielschichtig: Bot in früheren Zeiten das Verleugnen der eigenen weiblichen Identität mit Hilfe eines männlichen Pseudonyms oft überhaupt erst die Möglichkeit, die eigenen Arbeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit Anerkennung zu erlangen, so war der Motor teilweise auch die Angst vor
negativer Kritik.

LIFE:CUT

Veranstaltungsreihe von 25. November 04 - 21. Dezember 04

Den Mitschnitt von Lebensbereichen sichtbar und Einschnitte in der Lebensqualität bewusst machen....

Die 3 Linzer Kulturvereine FIFTITU%, KAPU, und MEDEA haben es sich zum Projektziel gemacht, mit 4 Vortragsabenden und einer Video-Ausstellung einen weiteren Beitrag zur Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung für das Thema „Überwachung und moderner Sicherheitsdiskurs“ zu leisten.

4 Vorträge und eine Ausstellung:

Vier Referate die,

Verborgene Frauen

Veranstaltungsreihe März 2004

Künstlerisches Schaffen von Frauen unter männlichem Pseudonym

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "echtfalsch" stellte FIFTITU% Frauen aus Literatur, Musik, Bildender Kunst und Wissenschaft vor, die unter einem männlichen Pseudonym gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten.

Unter dem Titel "Verborgene Frauen" wurden Lebensläufe und Arbeiten dieser Künstlerinnen präsentiert, deren Werke unter einem männlichen Pseudonym veröffentlicht oder gar von Brüdern, Ehemännern und falschen Freunden vereinnahmt wurden.

Veranstaltungstyp:

framing

Videoarbeiten internationaler Künstlerinnen aus den Jahren 1973 bis 2002

Eine Ausstellung anläßlich des AbsolventInnentages der Johannes Kepler

Universität Linz, Mai/Juni 2003

Ausstellungsansicht

Anlässlich des diesjährigen AbsolventInnentages der Johannes Kepler Universität Linz fand von 22. Mai - 6. Juni 2003 die Ausstellung "framing" im Ausstellungsraum der Johannes Kepler Universität statt.

Eine gemeinsame Veranstaltung von FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst & Kultur in OÖ, der Stabsstelle für Frauenförderung Uni/Linz sowie dem Institut für Frauen- und Geschlechterforschung Linz.

Für was bin ich herausgekommen?

Erinnerungen von österreichischen Überlebenden des Frauen- Konzentrationslagers

Wege nach Ravensbrück eine Ausstellung der besonderen Art

März 2000, Michaela Schoissengeier

„und wer uns sieht, sieht die furchen, die das leid uns in das antlitz geschrieben, sieht spuren von körper- und seelenqualen, die uns ein bleibendes mal geblieben. Und wer uns sieht, sieht den zorn, der hell in unseren augen blitzt, sieht den jauchzenden freiheitsjubel, der ganz unsere herzen besitzt. Und dann reihen wir uns ein, in die letzte große kolonne, dann heißt es zum letzten male: vorwärts marsch! Und jetzt führt der weg zum licht und zur sonne.„

Frauen im KZ Ravensbrück

Wanderausstellung 2000/2001

an verschiedenen Orten in den OÖ. Regionen

"Für was bin ich herausgekommen?"
Wanderausstellung an 7 Orten in Oberösterreich

Ein Projekt von FIFTITU% in Kooperation mit Akku Steyr, Bruckmühle Pregarten, Frauentreff Rohrbach, Kanal Schwertberg, Literaturnetzwerk Ried/Innkreis, Local-Bühne Freistadt und Waschecht Wels

Unter den nationalsozialistischen Konzentrationslagern existierte eines, das ausschließlich für Frauen bestimmt war: Ravensbrück. Tausende österreichische Frauen wurden von den NationalsozialInnen dorthin verschleppt. Trotzdem ist hierzulande Ravensbrück weder ein Begriff, noch wurden die Lebensgeschichten der ermordeten Frauen gebührend beachtet.