Ursula Kolar

queer-feministische artivistische aktionen

aufgequeerlt

Punkurica 2.0 war ein auf mehreren Ebenen stattfindende artivistische Aktion. Diese hat sich aus der Sommerschule für DJanes, einen feministischen Selbstverteidigungsworkshop und einem Peer-to-Peer-feministischen Beratungstreffen zusammengesetzt. Das Festival hat sich ausschließlich auf weibliche*, Trans*, non-binäre*, genderqueer* und agender* Personen fokusiert. Das Radical Queer Affinity Collective hat das im Juli in Budapest organisiert. Wir servieren eine Kurze Reportage über diese Veranstaltung.

Veranstaltungstyp:

lustvoll böse

Die ARGE „lustvoll böse“ ist ein Zusammenschluss von oberösterreichischen Kulturinitiativen, (Queer-)Feministinnen und (queer-)feministischen Männern.

Ziel der ARGE ist es patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen, die sich im öffentlichen Raum widerspiegeln, zu hinterfragen und sichtbar zu machen, sich derer zu be-/ermächtigen und sie performativ umzudeuten.

Inhaltliche Überlegungen/Ziele

patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen sichtbar machen, sich derer ermächtigen und sie performativ umdeuten
lustvoll böse sein
in den Regionen vernetzen & konspirative Zellen bilden

lustvoll böse sein

HAST DU DAS ZEUG ZUR EHRENBÜRGERIN?

Bitte füllen sie den Fragebogen aus! Dann werden sie sehen!

Oder:

Kennen Sie eine Ehrenbürgerin? Nein?
Kennen Sie einen Ehrenbürger? Ja?
Und kommt dieser womöglich aus den üblichen Bereichen Politik, Wirtschaft oder Kirche?

Die Frage ist, ob Frauen für sogenannte „besondere“ Verdienste geehrt werden. Oder werden diese – die Verdienste und die Frauen – als selbstverständlich gesehen und bleiben für die Öffentlichkeit unsichtbar?

Bekommen Frauen, die Besonderes leisten – und womöglich noch dazu außerhalb der üblichen Tätigkeitsfelder aktiv sind – die ihnen gebührende Ehre? Frauen, die im Sozialbereich, in Kunst und Kultur, im Journalismus oder in Vereinen Außergewöhnliches leisten bleiben oft unbelohnt, unbezahlt und unsichtbar.

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Freiheit und Prekarität - Vernetzungstag und Symposium 2008

Letzen November fand in Linz das Bundesvernetzungstreffen von Frauen in Kunst und Kultur sowie ein Symposium unter dem Titel "Freiheit und Prekarität" statt. Die IG- Kultur, der Verband feministischer Wissenschafterinnen und FIFTITU% waren die Veranstalterinnen.

Heute (2.April 2009) ist die PDF-Publikation mit Texten der Referentinnen auf der Homepage:www.frauenkultur.at/linz2008 erschienen.

10 Jahre FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ

Am Donnerstag, 6. November 2008, ab 19.00 Uhr lud FIFTITU% zu einer Feier in die Räumlichkeiten des Vereins in der Harrachstraße 28, 4020 Linz.

10 Jahre FIFTITU%

Seit 1998 ist FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur nun tätig. In diesem Jahr trägt sich also ein rundes Jubiläum zu, das wir nicht verstreichen lassen wollen, ohne Rückschau zu halten und ohne mit all jenen zu feiern, die sich mit und freuen!

Wir hatten vorbereitet: Eine grandiose Publikation "10 Jahre FIFTITU%", schwungvolle Reden und ein famoses Buffet. Zudem wurden nutzten wir den Anlass, um die neue Geschäftsführung (Ursula Kolar-Hofstätter, Roswitha Kröll) offiziell vorzustellen.

Veranstaltungstyp:

Neue Räume. FIFTITU% zieht um!

Am 28. Jänner 2008 hat FIFTITU% - die Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur- zu einer kleinen Feier geladen,

um die neuen Räumlichkeiten des Vereins in der Harrachstraße 28 zu präsentieren. Radio KUPF hat die Gelegenheit genutzt und ein Stimmungsbild des Abends mit Interviews zu aktuellen frauen(-kultur)politischen Themen und Projekten eingefangen.

"Qualität statt Quote" - FIFTITU% Radiosendung zum Thema Frauenquote auf Radio FRO

8. März 2007 von 16-17 Uhr auf Radio FRO 105,0 MHz

Wir möchten Quotenregelung als Instrument der Frauenförderung darstellen, einen Ländervergleich anstellen und auf den Bereich Kunst und Kultur eingehen. Der oftmalige Unmut, den Frauenquoten hervorrufen bzw. Aussagen wie z. B. "Qualität statt Quote" kommen ebenfalls zur Sprache.

Dazu hören Sie Interviews mit:

  • Mag.a Eva Blimlinger, Historikerin, Universität für angewandte Kunst Wien
  • Mag.a Ursula Kolar, Vorstandsfrau von FIFTITU%
  • Andrea Mayer-Edoloeyi, Vorstandsfrau von FIFTITU%

Elfriede Hammerl hat in ihrem Text "Quoten-Blabla" die Quotendiskussion hinterfragt. Auszüge davon sind in der Sendung zu hören.

Veranstaltungstyp:

(a) typisch frau II

Zwischen Avantgarde und Katastrophe

Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Tagung am 4. November 2005, 11 – 21h

Altes Rathaus Linz, 4. Stock

Einladungskarte zu "A-TYPISCH FRAU II"

Künstlerinnen und Kulturarbeiterinnen sind von der gesamtgesellschaftlichen Flexibilisierung und Prekarisierung besonders betroffen. Arbeit im Kunst- und Kulturbereich ist gekennzeichnet von einem hohen Maß an Identifikation mit dem eigenen Tun, gleichzeitig aber auch von einem immer massiver werdenden Ausschluss aus dem Netz sozialer Sicherheit. Die neoliberale Zurichtung der Gesellschaft findet in Kunst und Kultur ein bereitwilliges Experimentierfeld.

Veranstaltungstyp:

Radio Kupf: Interview zu "a-typisch frau II

27. September 2005 - a-typisch frau II / zwischen avantgarde und katastrophe

Radio Kupf gibt eine Vorabinfo und einen Überblick zur Tagung am 4. November 2005 im Alten Rathaus Linz. Ein theoretischer Input stammt von Juliane Alton (Geschäftsführerin der IG Kultur Vorarlberg), außerdem kommt Ursula Kolar-Hofstätter (Vorstandsfrau FIFTITU%), Hauptveranwortliche des Projektes, zu Wort.

Veranstaltungstyp: