Gleichstellung

Feminismus in Bedrängnis! Feministische Kämpfe nötiger denn je?

18:00 Uhr im Kepler Salon, Rathausgasse 5, Linz

Wenn auch noch nicht genug - viel wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf dem Feld der Antidiskriminierung, der Gleichstellung und der Anerkennung von Pluralität erreicht. Es scheint: Die öffentliche Anerkennung der Existenz vielfältiger Lebensweisen wird stärker, die Stimmen, die Rassismus offen legen und bei Sexismus nicht schweigen, lauter. Gleichzeitig gewinnen nationalistische, rechtskonservative und rechtspopulistische/extreme Argumentationslinien an Attraktivität: in Österreich, Polen, Deutschland, Frankreich, den USA – die Liste kennt fast kein Ende.

Veranstaltungstyp:

52radiominuten - 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Aus Anlaß der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen zum Thema strukturelle Gewalt: Oftmals äußert sich Strukturelle Gewalt in Strukturelle Diskriminierung, das heißt, in der strukturellen Benachteiligung und Herabwürdigung bestimmter Gesellschaftsgruppen.
Studiogästin: Maria Schwarz-Schlöglmann (Gewaltschutzzentrum OÖ) Interview mit Gergana Mineva und Florina Platzer (maiz - Beratung)

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Veranstaltungstyp:

Gender Strategien in Kunst und Kultur

FIFTITU% Workshop Gender Strategien in Kunst und Kultur

FIFTITU% setzt sich als Vernetzungsstelle für Frauen aus dem Kunst- und Kulturbereich seit vielen Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen ein. Verschiedene Modelle, Strategien und Projekte wurden erfolgreich implementiert und umgesetzt.

Im Rahmen eines Seminars wird an wirkungsvollen politischen Argumentation und Strategien zur realitätsgerechten Umsetzung von Gender Mainstreaming mit spezifischen Fokus auf die Kulturpolitik gearbeitet. Die Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Teilnehmerin werden dabei ausgelotet.

Themen:

Veranstaltungstyp:

Kunstorte in Genderperspektive

"Kunstorte in Genderperspektive", 5. - 8. September 2001 in Bielefeld (BRD)

Bericht von Michaela Schoissengeier über die Teilnahme am Expertinnen-Workshop

Der Workshop hatte die Idee, zum Austausch zwischen bildenden Künstlerinnen, Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturarbeiterinnen aus Mittel- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika und Südafrika beizutragen und die Voraussetzungen für ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Arbeitssituation bildender Künstlerinnen in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten zu schaffen.