Bilder diskriminieren. Diskriminieren Bilder?

FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ lädt ein zu:
„Bildpolitiken und Gleichstellungsziele"
Antidiskriminatorische Bildproduktion in der Kunst- und Kulturarbeit

Vortrag und Diskussion mit Johanna Schaffer

Anhand von Bildbeispielen wird diskutiert, wie Bilder Diskriminierungen/Minorisierungen herstellen und wie eine bewußte Bildpolitik dies verändern kann.

Dolmetschung in die Gebärdensprache: Emilia Racz

Kosten: Eintritt frei
Ort: Architekturforum Oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz (barrierefrei)

Diese Veranstaltung gehört zu Teil 3 der 3-teiligen Veranstaltungsreihe „Wir sind nicht gleich, aber manche sind gleicher“

Johanna Schaffer forscht, lehrt und übersetzt im Feld visueller Kultur und materieller Ästhetiken mit einem queer-feministischen antirassistischen Schwerpunkt. An der Akademie der bildenden Künste Wien hat sie gemeinsam mit Tom Holert und Renate Lorenz das kunstbasierte Doktoratsprogramm PhD in Practice aufgebaut. Jüngere Publikationen sind „Ambivalenzen der Sichtbarkeit. Über die visuellen Strukturen der Anerkennung“, 2008 bei transcript erschienen, sowie, im selben Verlag der gemeinsam mit Barbara Paul 2009 herausgegebene zweisprachige Sammelband „Mehr(wert) queer – Queer Added (Value). Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics“. Für ihr gegenwärtiges Forschungsprojekt siehe www.troublingresearch.net.

Graphik: Jo Schmeiser

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