Projekte

tricky women Festival visits Linz

Das Kooperationsprojekt von FIFTITU%, dem Tricky Women Animationsfilm-Festival und dem Moviemento Kino bringt an zwei Abenden AnimationsFilmKunst von Frauen* nach Linz.

Unter der Maxime „Getting closer“ werden Strukturen, Dynamiken und Einzelteile gesellschaftlicher Entwicklungen genauer unter die Lupe genommen sowie Interessen, Gegebenheiten und Wirkungsweisen hinter diversen Kategorisierungen in Frage gestellt.

getting closer  2017

The superficiality distances us from what is real, and generates suffering and violence through lack of respect, and lack of listening” (Nathalie Delay - Künstlerin)

2016 haben wir mit dem Jahresfokus Break it down versucht heteronormative Strukturen frontal anzugehen und aufzubrechen und eine Reinterpretation von Geschlecht, Sprache und Handeln zu forcieren. Break it down bezeichnet in diesem Sinn einen Prozess, der auch nach 2016 noch lange nicht als beendet bezeichnet werden kann. 2016 war jedoch sicher auch in einem globalen Kontext ein Jahr in dem vieles zusammengebrochen ist (Geopolitisch, Sozial,...)

Selbstverteidigungskurs für Frauen*

FIFTITU% bietet ab 7. September  vierzehntägig ein Selbstverteidigungstraining für Mädchen* und Frauen* an. Das Training unter Anleitung von Xhejlane Rexhepi findet unter der Maxime “Grenzen selbst bestimmen” statt. Im Mittelpunkt stehen Anleitungen um sich selbst zu schützen, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls vermeiden zu können.

DIVA'S DIWAN - Filmnachmittage für Frauen*

Interkulturalität wird als erstrebenswertes Ziel angesehen, um mit Grenzen positiv umzugehen, oder als zu kritisierender Begriff, der Grenzen zementiert. Über interkulturelle Frauenpolitik wird kaum nachgedacht. Auch feministische Standpunkte zu diesem brennenden Thema gälte es zu entwickeln. Hierzu müssen einerseits lokale Sicht- und Denkweisen ausgetauscht und ernst genommen werden und andererseits darf die "Differences within" nicht vernachlässigt werden  Der Austausch verschiedener Denk- und Wissenssysteme ist gefordert, sowie eine permanente Verrückung lieb gewordener Sichtweisen.

Sounds like feminism! 2015

Frauen*, die Musik machen, werden größtenteils immer noch in der Reihenfolge definiert: zuerst als Frau* und dann erst als Musiker*in. Popmusik ist nach wie vor männlich* dominiert, das zeigt das SR Archiv österreichischer Popularmusik, das heuer seine über zwei Jahrzehnte aufgebaute Datenbank analysiert hat.

Das GIRLS ROCK CAMP 2015 - LINZ ist zu Ende

Das GIRLS ROCK CAMP ist zu ENDE.

Siebzehn Teilnehmer_innen, sechs von ihnen haben KEIN Musikinstrument vor dem Camp gespielt, sie kamen aus Wien, Niederösterreich und Oberösterreich und haben 4 BANDs gegründet mit den umwerfenden Namen:

 

  • "La Sabotage
  • "Fox Fatal
  • "Grandma's Three Words
  • "Page 13

Video vom Abschlußabend JETZT ONLINE - Gestaltung DORF-TV

Fotoalbum auf Facebook

DORFTV - Sendung - gestaltet am Camp von den Teilnehmer_innen

FIFTITU% on air „52radiominuten“

Die Radiosendung von FIFTITU% verstärkt in vier Rubriken die öffentliche Wahrnehmung von Kunst- und Kulturarbeiterinnen und bringt sie an die Öffentlichkeit, bleibt kulturpolitisch am Ball und spricht brisante Themen an. Darüber hinaus ist eine permanente Entwicklung der Themen via Audioarchiv seit Mai 2009 verfolgbar.
Alle Sendungen Nachhören

Die Rubriken:

  • "divensplitter"(Portraits von Frauen in Kunst und Kultur)
  • "die häferlgukerin" (Statments, Komentare, Kurzberichte)
  • "aufgequeerlt" (kulturpolitisches Diskursformat, offene Briefe, die Quote?, ...)
  • "serviert und dekoriert" (ausgesuchtes aus dem FIFTITU% Newsletter)

Wir sind gleich, aber manche sind gleicher | 2011

Was sind Gleichstellungsziele / equality targets?

FIFTITU% hat sich 2009 dazu entschlossen, Gleichstellungsziele / equality targets in ihren Strukturen zu verankern. Was allgemein unter Gleichstellungszielen bzw. equality targets (der englische Begriff dafür) verstanden wird, erklärt folgender Text sehr gut:

Quotenregelungen und equality targets - Grundlagentext des Austrian Network Against Racism (ANAR), April 1999