Artikel

YU? [why you?]

“As we tell[hear] stories about the lives of others, we learn how to imagine what another creature might feel in response to various events. At the same time, we identify with the other creature and learn something about ourselves.”
[Martha C. Nussbaum]

FEMINISMUS UND KRAWALL CAMP + INTERNATIONALER FRAUENTAG 2015

VOM 5. BIS 7. MÄRZ 2015 FINDET DAS 1. FEMINISMUS UND KRAWALL CAMP STATT

Im Hof des Brückenkopfgebäudes/ Ost finden 3 Tage Workshops, Filme, Protestlabore, Konzerte, Performances, Buchpräsentation und Open DJ-Decks Platz.

WIR SCHAFFEN EIN TERRITORIUM …
indem wir die Auflösung geltender Geschlechter- und Machtverhältnisse üben. Wir reden über: Arbeit(en), Technologien, Liebe, Ökonomien, Politiken, und Körper als Formen des (Un)Möglichen. Wir überlegen uns Strategien, um mit Rassismen, Sexismen, Homophobie, Transphobie und Ausbeutung um zu gehen.

Eintritt und Teilnahme: kostenfrei und ohne Anmeldung

Adresse f.u.k.c.

Hauptplatz 5–6 |
 4020 Linz | Ex-Strafsachenstelle, Brückenkopfgebäude/Ost, 
(Eingang neben dorftv)


Jahresrückschau 2013

Wir freuen uns den FIFTITU%-Jahresrückblick 2013 mit diesem wunderbaren Plakat vorstellen zu dürfen: TA...TA...TA...TAAA...

Schwerpunkt der Arbeit von FIFTITU% ist, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen im Kunst- und Kulturbereich ein zusetzten.

FIFTITU% forderte wieder einmal mehr die Umsetzung versprochener Maßnahmen (Kulturleitbild OÖ, etc.) Diesbezüglich wurden folgende Schwerpunkte thematisiert: Kultureinrichtungen der öffentlichen Hand, Quoten in Institutionen, Förderungen/Förderberichte, Arbeitsbedingungen – Existenzsicherung, Sichtbarkeit von Künstler_innen. Offene Briefe, Feministische Grußkarten etc. gehörten mit zu den Maßnahmen.

Illustration: Janina Wegscheider

Grafik: Katharina Loidl

lustvoll böse

Die ARGE „lustvoll böse“ ist ein Zusammenschluss von oberösterreichischen Kulturinitiativen, (Queer-)Feministinnen und (queer-)feministischen Männern.

Ziel der ARGE ist es patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen, die sich im öffentlichen Raum widerspiegeln, zu hinterfragen und sichtbar zu machen, sich derer zu be-/ermächtigen und sie performativ umzudeuten.

Inhaltliche Überlegungen/Ziele

patriarchale-weiße-heteronormative Strukturen sichtbar machen, sich derer ermächtigen und sie performativ umdeuten
lustvoll böse sein
in den Regionen vernetzen & konspirative Zellen bilden

lustvoll böse sein

Erzähl uns Linz - FIFTITU% nimmt mit Helga teil

Erzähl uns Linz! sucht und sammelt Stadtgeschichten. FIFTITU% beteiligt sich mit Helga, einer Goldhaubenträgerin aus der Wachau, die über Umwege bei FIFTITU% gelandet ist und seither vom Postpatriachat träumt.

Zu sehen im Nordico Linz bis einschließlich 26. August 2012.
www.nordico.at/de/66_378.htm

Da kommt ein Schiff aus der Wachau, mit Helga an Bord. Sie steigt in Linz aus, sieht sich um und will nicht mehr zurück.

FIFTITU% - Artikel "Wir sind nicht gleich – aber manche sind gleicher!"

Hier findet ihr den Artikel von Rosi Kröll im Radio FRO Programmheft N°9 mit dem Themenschwerpunkt Barrierefreiheit: Aus den Blickwinkeln der Sprache, der alltäglichen Realität beim Radiomachen oder innerhalb einer Organisation. Gunter Trübswasser und Andi Wahl, Manuela Mittermayer, Sabina Köfler und FIFTITU% haben den Schwerpunkt bearbeitet.

Das Heft gibt es auch als Audiomagazin

WALK OF FEM

Das LinzFest 2008 steht ganz im Zeichen des weiblichen Kunst- und Kulturschaffens: 10. - 11. Mai / 12. Mai Kulturpicknick im Donaupark zwischen Lentos und Brucknerhaus.

Eröffnung des "Walk of Fem"

Vom 10. bis 12. Mai wird an den drei Festivaltagen Musik, Literatur und Kabarett verstärkt von Frauen geboten – unter anderem mit der Queen of Worldmusic, Natacha Atlas, den Rounder Girls, Diana Jirkuff, Dolores Schmidinger oder der Gewinnerin des österreichischen Hans Koller Preises 2007, Gina Schwarz.

Tipp: "Love me Gender - Sag mir wo die Frauen sind" wird am
11. Mai um 19.15 Uhr auf der Bühne im Musikpavillon gezeigt.

Ausstellung „Verborgene Frauen" zum Verleih

FIFTITU% bietet die Ausstellung „Verborgene Frauen" zum Verleih an:

Mit dem Projekt „Verborgene Frauen“ werden Künstlerinnen aus Literatur, Musik und Bildender Kunst vorgestellt, die unter einem männlichen Pseudonym gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten.

Die Gründe für Künstlerinnen, zu einem männlichen Pseudonym zu greifen, sind dabei so vielfältig wie vielschichtig: Bot in früheren Zeiten das Verleugnen der eigenen weiblichen Identität mit Hilfe eines männlichen Pseudonyms oft überhaupt erst die Möglichkeit, die eigenen Arbeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit Anerkennung zu erlangen, so war der Motor teilweise auch die Angst vor
negativer Kritik.