Projekte

ARTWORKS

Projektentwicklung Gründerinnenwerkstatt

für Künstlerinnen im Rahmen von ARTWORKS

2002 - 2004

ARTWORKS - Künstlerische Dienstleistungen für den 3. Sektor

Seit Juli 2003 arbeitet FIFTITU% aktiv an dem EQUAL-Projekt ARTWORKS - Künstlerische Dienstleistungen für den 3. Sektor. Die Aufgabe von FIFTITU% ist es, gemeinsam mit dem Institut für Kulturkonzepte (Wien) eine Gründerinnen-Werkstatt für Künstlerinnen zu organisieren.

framing

Videoarbeiten internationaler Künstlerinnen aus den Jahren 1973 bis 2002

Eine Ausstellung anläßlich des AbsolventInnentages der Johannes Kepler

Universität Linz, Mai/Juni 2003

Ausstellungsansicht

Anlässlich des diesjährigen AbsolventInnentages der Johannes Kepler Universität Linz fand von 22. Mai - 6. Juni 2003 die Ausstellung "framing" im Ausstellungsraum der Johannes Kepler Universität statt.

Eine gemeinsame Veranstaltung von FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst & Kultur in OÖ, der Stabsstelle für Frauenförderung Uni/Linz sowie dem Institut für Frauen- und Geschlechterforschung Linz.

Trans.Modul

trans.modul - mobiler Frauenraum für FIFTITU%

Zum ersten Einsatz kam der von Linzer Architektinnen entworfene

mobile Frauenraum während der Frauenmesse 2003

Design Center, 2003

Der mobile Frauenraum trans.modul erlaubt durch seine Modulbauweise Flexibilität, ist variabel und passt sich den örtlichen Gegebenheiten an. In weiterer Folge entsteht somit ein unterschiedlich bespielbares Raumkonzept, das verschiedenste Nutzungen ermöglicht. Im Spannungsfeld zwischen Ein- und Durchblicken, Öffnung und Rückzug werden frauenspezifische/kulturpolitische Inhalte vermittelt, erlebbar und spürbar gemacht.

platz da 2002

Die Dokumentation der frauen.kultur.woche ist als 140 Seiten Publikation mit Präsentationen und Fotos der Projekte, vielen Adressen von Künstlerinnen und Veranstalterinnen bei FIFTITU% einzusehen. Interessierte koennen sich gerne etwas kopieren. Leider ist die Dokumentation ausverkauft.

(A)Typisch Frau – Zwischen allen Stühlen

Atypische Beschäftigungsverhältnisse für Frauen in Kunst und Kultur

Dokumentation

Für all jene, die die äusserst informative Tagung über atypische Beschäftigungsverhältnisse für Frauen im Kunst- und Kulturbereich am 4. Mai 02 in Linz versäumt haben, gibt es jetzt eine umfangreiche Dokumentation.
Sie beinhaltet neben allen Referaten (Steuerrecht, Gewerbeschein ja oder nein, Versicherungsmöglichkeiten, Kinderbetreuungsgeld, KünstlerInnenversicherung, Probleme für MigrantInnen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen atypischer Beschäftigung), eine ausführliche Literaturliste zum Thema und Beratungs- und Anlaufstellen, die gezielt Auskunft geben können.

xx-change

Ein Programm im Rahmen des Linz Festes 2002

Videoinstallationen | Soundinstallationen | Konzert | Lesung und Videofilm | Ausstellung

Joanna Hoffmann / Polen

FIFTITU% - die Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur hebt gemeinsam mit MAIZ - dem autonomen Integrationszentrum von & für Migrantinnen die Präsenz von Frauen und Minderheiten im Kunst und Kulturbereich hervor.

Für was bin ich herausgekommen?

Erinnerungen von österreichischen Überlebenden des Frauen- Konzentrationslagers

Wege nach Ravensbrück eine Ausstellung der besonderen Art

März 2000, Michaela Schoissengeier

„und wer uns sieht, sieht die furchen, die das leid uns in das antlitz geschrieben, sieht spuren von körper- und seelenqualen, die uns ein bleibendes mal geblieben. Und wer uns sieht, sieht den zorn, der hell in unseren augen blitzt, sieht den jauchzenden freiheitsjubel, der ganz unsere herzen besitzt. Und dann reihen wir uns ein, in die letzte große kolonne, dann heißt es zum letzten male: vorwärts marsch! Und jetzt führt der weg zum licht und zur sonne.„

werkraum.gender

Teilnahme am Symposium des Kulturamts der Stadt München

29. September 2001

Für FIFTITU% nahmen am Symposium
„Werk-Raum Gender" Geschlechterdifferenz in Kunst und Kultur
im Literaturhaus München veranstaltet vom Kulturamt der Stadt München am 29.September 2001, 14.00 bis 22.00 Uhr Michaela Schoissengeier und Andrea Mayer-Edoloeyi teil.

Kunstorte in Genderperspektive

"Kunstorte in Genderperspektive", 5. - 8. September 2001 in Bielefeld (BRD)

Bericht von Michaela Schoissengeier über die Teilnahme am Expertinnen-Workshop

Der Workshop hatte die Idee, zum Austausch zwischen bildenden Künstlerinnen, Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturarbeiterinnen aus Mittel- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika und Südafrika beizutragen und die Voraussetzungen für ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Arbeitssituation bildender Künstlerinnen in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten zu schaffen.

Frauen im KZ Ravensbrück

Wanderausstellung 2000/2001

an verschiedenen Orten in den OÖ. Regionen

"Für was bin ich herausgekommen?"
Wanderausstellung an 7 Orten in Oberösterreich

Ein Projekt von FIFTITU% in Kooperation mit Akku Steyr, Bruckmühle Pregarten, Frauentreff Rohrbach, Kanal Schwertberg, Literaturnetzwerk Ried/Innkreis, Local-Bühne Freistadt und Waschecht Wels

Unter den nationalsozialistischen Konzentrationslagern existierte eines, das ausschließlich für Frauen bestimmt war: Ravensbrück. Tausende österreichische Frauen wurden von den NationalsozialInnen dorthin verschleppt. Trotzdem ist hierzulande Ravensbrück weder ein Begriff, noch wurden die Lebensgeschichten der ermordeten Frauen gebührend beachtet.

frauen.kultur.woche

Mit einem dezentralen Veranstaltungsprojekt in Kooperationen mit Kulturvereinen und Künstlerinnengruppen starte FIFTITU%.

Linz, März 1999

Das Thema "Frauen in der Kultur" wurde damit erstmals offensiv in der Öffentlichkeit in Oberösterreich positioniert. Die Webseiten der frauen.kultur.woche sind als Archiv erhalten, die Dokumentation (FIFTITU% - Susanne Blaimschein) ist leider ausverkauft, kann aber im Büro angeschaut und kopiert werden.

Online Archiv

fiftitu % sind mehr als forty % oder ?!

März 1999 Michaela Schoissengeier

Lassen wir unser geschärftes auge über etablierten, renommierten kunsteinrichtungen schweifen, winkt uns das programm eher sehr einseitig entgegen – nicht das programm an und für sich, nein ganz im gegenteil! Meine kritik gehört den auswählenden (meistens) männern. Beim ersten hinschauen schauts so aus als haben nur künstler das schreiben, malen, fotografieren und vorallem das sagen. Auf meine frage an einen herrn der eine fachtagung organisiert hat, wo keine frau am podium, keine referentin und keine preisträgerin zu sehen war, außer 2/3 frauen im publikum und die fleißigen damen an der kassa, war die antwort: auf das soll ich auch noch schau`n!